Percorsi Trekking Isola d'Elba

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WANDERWEGE VOM INSEL ELBA

Wir zeigen Ihnen ein paar Wanderwege vom Westen der Insel Elba, damit Sie die grosse Geschichte in der schönen Natur der kleinen Insel entdecken können.

Die Vorschläge sind aus der Veröffentlichung „A Walk in the Park“ (zum Herunterladen im PDF-Format), ein sehr nützlicher Wanderweg-Führer der in Zusammenarbeit mit dem Verband der Costa del Sole und dem Konsortium Legambiente Capo Sant’Andrea entwickelt wurde.

FETOVAIA UND SECCHETO

1) Der Weg der Hirten
Wir starten in Fetovaia, die Strecke Nr. 35 steigt neben der Bushaltestelle an. Der Südwestliche Teil der Insel Elba wird beherrscht von der dichten Macchia. Auf diesem Weg werden wir Reste von den Granitsteinbrüchen finden. In diesem Bereich ist die Geschichte des Menschen lang, denn man fand hier gut erhaltene Menschliche Überreste von Prähistorischer Zeit. Während wir hier hinaufsteigen eröffnet sich ein wunderschöner Panoramablick. An der Piane della Sughera, empfehlen wir in Richtung San Piero Nr. 34, was einigermassen leicht zu erreichen ist. Nachdem wir viele Panoramen geniessen konnten (Fetovaia, Seccheto, Marina di Campo, Pianosa, Montecristo und Korsika, an klaren Tagen sogar Argentario und Giglio), erreichen wir Pietra Murata und von hier gehen wir den Wanderweg Nr. 30. Nach wenigen hundert Metern finden wir eine alte Schäferhütte, Caprile genannt. Der Weg ist ziemlich einfach, die Aussicht wunderschön und der Monte Capanne sieht man über sich. Zwischen Berg und Tal, Bächen und Farne befindet sich der magische Ort Macinelle. Dies ist ein kleiner abgelegener Ort, wo man viele Caprile sieht. Hier können wir eine Pause einlegen und uns ausruhen. Aus der Ferne kann man Mufflons oder Falken beobachten. Nach der Pause nehmen wir einen kurzen Abstieg Weg Nr. 30 bis wir die Abzweigung Bivio della Grottaccia erreichen. Von hier gehen wir den Weg Nr. 31 und Nr. 8 Richtung Mura, oder wir nehmen den schnelleren Weg Nr. 8 Richtung Fetovaia, Seccheto. Wir empfehlen Ihnen jedoch den Weg Nr. 31 zu gehen, denn er ist länger aber leichter und Sie sehen beim Weg Nr. 35 auf der linken Seite nochmal ein Caprili.

Schwierigkeitsgrad: schwierig
Wanderzeit: 7 Stunden
 

2) Seccheto – Fetovaia
Wir gehen ein kleines asphaltiertes Stück von Seccheto aus Richtung Vallebuia und dann folgen wir der Beschilderung Nr. 37. Mit diesem Weg verlassen wir schnell das Dorf und tauchen in die Natur des Mittelmeers ein.
Es ist ein Pfad mit kurzen schwierigen Strecken. Wenn wir die Kreuzung mit dem Wanderweg Nr. 35 erreicht haben, biegen wir links ab (dies ist der erste Teil des Pfades) und der führt uns wieder zurück nach Fetovaia.
Der zweite Teil des Pfades von 1-1,5 Stunden um die Schönheit dieser Zone der Küste zu entdecken wird schwieriger. Achten Sie auf einigen Karten die man auf der Insel kaufen kann, sind die Wege 37 und andere noch nicht eingezeichnet, weil sie erst kürzlich auf Anfrage der Costa del Sole eröffnet wurden.

DAS TAL VON POMONTE

1) Pomonte – La Grottaccia – Le Mura – Monte Cenno – Monte Orlano – Pomonte
Wir starten in Pomonte und gehen über die Brücke des alten Friedhofs. Dann gehen wir die alte Straße, wo die Weinberge sind hoch. Hier befinden wir uns in der Mitte einer völlig vom Menschenhand geschaffenen Landschaft: Weinterrassen und Obstgärten. Wenn Sie genau hinsehen werden Sie entdecken das diese Weinterrassen nur ein kleiner Teil sind vom ganzen was schon vor Jahrhunderten bearbeitet wurde und nun durch den Tourismus vernachlässigt wurde. Niemand geht mehr da hoch um Weintrauben anzubauen. Nun ist der Berg voll mediterraner Macchia bedeckt. Nun folgen wir dem Weg Nr. 9 und nach einer ziemlich steilen Treppe und ersten Strecke, wird die Straße einfacher. Nach dem Überqueren des Baches Porterogna finden wir das ersten alten Gebäude. Von hier aus finden wir schnell ein erster Kastanienwald und wir überqueren ein zweiter kleiner Bach. Jetzt beginnt ein kurzer aber strenger Aufstieg. Legt einpaar Pausen ein und geht den Weg langsam und ruhig. Seht euch das Panorama über Pomonte an, welches abschliessend die Berge von Korsika zeigt. Wir gehen immer gerade aus bis zum Gebäude Poio und nach einem kurzen flachen Weg erreichen wir einen Bach auf der Rechten Seite. Während wir bis zum Tal hinunter gehen, überqueren wir den Bach mehrmals. Nun sind wir auf dem schöneren Bereich der Strecke von der Natur her gesehen. Ein Haufen Farne, Kastanienbäume, kleine Wasserfälle, eine schattige Zone wo sich viele Tiere verstecken. Hier lohnt es sich eine Pause einzulegen und etwas kleines zu essen. Denn nach der Pausa gehen wir auf einen steilen, der uns zur Grottaccia bringt. Wir sind jetzt nahe an der Kirche San Biagio, welche im Mittelalter bei Krieg dazu diente alle zu beschützen, indem sie sich eingeschlossen haben. An der Spitze des Hügels befindet sich eine Verzweigung: Wenn wir links abbiegen kommen wir zum Weg Nr. 8 und der führt zu Le Filicaie und zur Spitze vom Monte Capanne. Der Weg Nr. 30 führt uns zu Macinelle und nach San Piero, aber wir nehmen den Weg 31 nach La Mura, ein Ort mit vielen Caprili (Schäferhütten). Das ist die Zone mit den Resten eines Schäfers, welcher den ganzen Monte Capanne mit seinen Schafen bestiegen hat. Er hinterliess uns einige Iglus aus Granit. Nach dem Monte Orlano gehen wir einen kurzen weg hinunter und dort sind wir wieder in einem Buschland Ambiente mit Ginster, Rosmarin und Lavendel. Nach dem überqueren von Granitfelsen, wir bleiben auf der rechten Seite und gehen weiter hinunter zwischen den Weinbergen hindurch bis zum Weg Nr. 9, welcher dann nach Pomonte führt.

Schwierigkeitsgrad: Schwierig
Wanderzeit: 6 Stunden

GRANIT

1) San Piero – Cave di Granito – Molino di Moncione – Vallebuia-Seccheto – Cavoli – San Piero
Lassen Sie uns eintauchen in die Geschichte, Kultur und Granit-Arbeit der Insel Elba. Wir starten in San Piero vom altem Teil des Dorfes. Wir gehen den Weg neben dem Sportplatz hinauf und nehmen den Wanderweg Nr. 35 auf der Höhe vom grossen Caprile (Schäferhütte) welcher im Felsen eingebaut ist. Nach einer einfachen Steigung sehen wir unten den grossen Steinbruch (il Cavone di San Piero). Dieser Steinbruch ist noch in Betrieb und hat diese Insel Weltberühmt gemacht durch den Granit. Jetzt gehen wir Richtung Moncione einen flachen Weg entlang bis zu einem kleinen Plateau. Nun sind wir an der schönen Mühle angekommen. Diese ist noch intakt und man kann das Wasserbecken sehen, was das fräsen von Körner erlaubt. Von Moncione gehen wir hinunter nach links auf den MTB-Weg. Hier können Sie zwischen den Büschen die alten Granitsäulen entdecken. Dies ist ein Ort von grosser archäologischer Bedeutung.
Nun gehen wir zurück zu dem Hauptweg und weiter entlang der alten, verlassenen Felder und Weinberge der Costa dello Svizzero, bis in dem Bereich oberhalb von Pradazzo, oberhalb vom Vallebuia. Wenn wir die Hauptstraße erreicht haben, gehen wir die Strasse bergab Richtung Seccheto. An der zweiten Kreuzung finden wir auf der rechten Seite, können Sie weitere archäologische Gegenstände finden. Hier liegt eine alte Granitsäule. Dies ist die Gegend wo sie früher die Säulen vom Berg zum Meer transportierten, so dass sie eher in Rom ankommen. Die Strasse ist schon Asphaltiert und führt Sie in kürzester Zeit nach Seccheto. Wir empfehlen Ihnen die Küstenstrasse für ein kleines stück zu nehmen, obwohl man auch auf wanderwegen zum La Nave gelangt. Nach Cavoli geht links eine Asphalt-Strasse weg, um zu Le Formiche zu gelangen. Gehen Sie bis fast zum Ende der Strasse und dann nach rechts. Nach ein paar Meter finden Sie ein grosses seltsames Gestein, welches La Nave heisst. Die einen behaupten es stamme von den Römern und die andern sagen es sei ein Taufbecken von den Pisanern. Noch andere sagen es wäre für ein Brunnen in Florenz in der Renaissance gedacht gewesen.
Nun gehen wir weiter dem Weg entlang, welcher uns zum Castancoli führt und danach zur Hauptstrasse. Hier finden wir auch kleine Granitsteinbrüche die noch aktiv sind. Diese Strasse führt bis nach San Piero. Es lohnt sich San Piero zu besuchen, denn in seinem erhaltenen historischen Dorfkern mir einem wunderschönen Ausblick auf die Bucht von Marina di Campo. Granit hat hier Geschichte geschrieben und auch Heute spielt er eine grosse Rolle.

Schwierigkeitsgrad: leicht
Wanderzeit: 5 Stunden

MONTE CAPANNE

1) Calanche
Dieser Weg kann von der Costa del Sole erreicht werden. Wir nehmen Nr. 8 von Capo Sant Andrea Richtung Monte Perone oder erreichen Pomonte mir der Nr. 9 und Nr. 31. Diese Route beginnt auf dem Platz Monte Perone. Wir gehen entlang der Hauptstraße bis zum Monte Capanne, überqueren den Weg 5 und das Caprile von Monte Maolo. Wir empfehlen an der Kreuzung die Richtung aufzusteigen. Achtung: Dies ist ein sehr schwieriger Weg, gehen Sie ihn nicht wenn es nass ist. Wir steigen den Calanche hinauf und erreichen ein Kreuz. Nun gehen wir links Richtung Capanne. Wir befinden uns auf dem felsigen Grat, der die Elba teilt, die Vegetation ist spärlich, mit niedrigen Bäumen und Sträuchern. Jetzt ist der Weg recht einfach bis zu Malpasso, an der Kreuzung mit dem Weg Nr. 8 sind wir am Fuße des höchsten Berges des Toskanischen Archipels angekommen. Nun kommen Sie rechts in den Weg 5, einen angenehmen und schattigen Weg mit Eichen und Kiefern. Er führt uns zurück zum Ausgangspunkt.

Schwierigkeitsgrad: Streng mit einem schwierigen Abschnitt
Wanderzeit: 2/3 Stunden
 

2) Crinali del Capanne
Im ersten Teil, an der Kreuzung von Malpasso, ist der Weg der gleiche wie oben, aber jetzt muss auf dem Weg zum Gipfel der 00 Richtung Capanne genommen werden. Der Aufstieg entlang des Weges markiert auf dem Granit ist sehr anspruchsvoll und führt Sie zu den Antennen der höchsten Berges des Toskanischen Archipels (1.019 m). Legen Sie eine Pause ein um das herrliche Panorama bewundern zu können. Sie können über die toskanische Küste, das gesamte Archipel und Korsika sehen. Zurück auf den Pfad verfolgen wir die 00 weißen und roten Signalen. Verlassen Sie nie die Wanderwege und gehen Sie nie Wandern bei Regen oder Nebel. Es ist wirklich gefährlich. Die Route wird auf dem Granit markiert, mit den Schritten auf dem Bergrücken, steilen Hängen und schwierigen Wegen über die Felsen. Aber hier oben ist es schön. Wir sind im geheimen Herzen des wilden Parks. Dann, nach Galera, wird die Route leichter bis zur Abzweigung auf den Monte di Cote. Hier machen wir nochmal eine Pause und ruhen unsere Beine aus. Denn vor uns liegt ein langer, schmaler Pfad bis Marciana Nr. 10. An der Kreuzung biegen wir rechts ab auf den Weg Nr. 28, welcher auf einigen Karten immernoch als Nr. 10 bezeichnet wird. Hier wandern wir geradeaus bis zur Nr. 6. Nun befinden wir uns dem dem berühmten Weg des Wettlaus Marcianella, der im späten Frühjar statt findet. Dieser Granit-Weg führt entlang des Monte Capanne. Um zurück zum Capanne zu gelangen, nehmen wir den Weg Nr. 1 oder an der Kreuzung den Weg Nr. 2, wo wir ein schönes Caprile sehen werden, und an der nächsten Kreuzung müssten wir dann links abbiegen. Sie befinden sich auf dem Weg zu den Granitplatten, welcher Sie auf den Weg Nr. 5 zum Monte Perone führt.

Achtung: Keine Blumen pflücken!

Schwierigkeitsgrad: dieser Weg erfordert Übung und Erfahrung.
Wanderzeit: Über einen ganzen Tag, also nehmen Sie genügend Verpflegung mit.

CHIESSI

1) Il Semaforo
Von Chiessi aus starten wir, vorbei an der Brücke, entlang der Straße in Richtung Marciana, nehmen wir den Weg bergauf Nr. 25. Wir befinden uns auf dem alten Pfad der Weinberge. Wir gehen entlang einer Strecke an der Schlucht Tofonchino. Der Aufstieg ist anspruchsvoll, aber für das was Sie auf diesem Weg sehen werden wird es sich lohnen einwenig zu schwitzen. Nach einem Feldweg, erreichen Sie einen felsigen Grat. Hier sehen wir Erdbeerbäume und Rosmarin. Wir erreichen eine Kreuzung, Sie können sich den Leuchturm anschauen möchten ( Die Aussicht ist sehr schön, Korika und Patresi). Biegen Sie links ab am Ginster vorbei, der im Mai schön gelb blüht. Dann gehe Sie rechts Richtung Troppolo. An der Kreuzung, wieder rechts, bis Pomonte / Chiessi Wanderweg Nr. 3.
Nun ist der Weg einfach, meist bergab. Sie sind nun im Reich der Erdbeerbäume. An der Kreuzung mit der Nr. 4 können Sie auf die Suche nach den Ruinen der romanischen Kirche San Bartolomeo (XII) gehen. Diese wurde fastvollständig ausgeraubt und von den Piraten im sechzehnten Jahrhundert zerstört. Aber es wurden auch Spuren von einer alten Siedlung gefunden die aus prähistorischer Zeit stammt. Jetzt können Sie wieder auf der Strecke 3 den Abstieg Richtung Chiessi gehen.

Schwierigkeitsgrad: Streng
Wanderzeit: 5 Stunden
 

2) Capo la terra
Wir schlagen einen schwierigen aber kurzen Rundweg (4 km) vor, welcher vom Park im Herbst 2001 wiedereröffnet wurde.
Wir starten auf dem Kirchplatz von Chiessi und steigen die Treppe aus Granit zwischen den Häusern hinauf, bis Sie die Route Nr. 3 erreichen. Folgen Sie dieser für ein paar hundert Meter und an der ersten Kreuzung verlassen Sie den Weg und biegen nach links. Die Route wird leichter. Wir gehen durch verlassenen Weinberge und Obstgärten. Unter uns fliesst der Bach Gneccarina. An der nächsten Kreuzung biegen Sie links ab und gehen den Weg hinunter Richtung Bach. Nachdem Sie ihn überquert haben, beginnt eine Steigung. Diese gehen Sie am besten langsam. Als Belohnung erhalten Sie eine wunderschöne Aussicht über das Tal von Chiessi. Dann gehen Sie weiter bis zu einem alten Schuppen. Folgen Sie dem Wanderweg zwischen den Ginstern hindurch bis Sie zwischen den 2 Mauern hindurch gehen. Folgen Sie weiter den Weg hinunter bis nach Chiessi.

Schwierigkeitsgrad: Streng
Wanderzeit: ca. 2 Stunden

I LUOGHI DELLA FEDE (Orte der Anbetung)

1) Poggio – San Cerbone – Madonna del Monte
Wir starten in Poggio auf dem Friedhof/Festung (auf halbem Weg zwischen dem Dorf und dem Mineralwasser Napoleon). Die Strasse zieht sich durch herrliche Kastanienbäume, gehen Sie einfach an der Abschrankung für die Autos vorbei bis zum San Cerbone (1407). Hier können Sie im Schatten eine Pause einlegen. Die Kirche wurde kürzlich restauriert. Dann gehen Sie den Hügel hinunter (Wanderweg Nr. 1) und nach ca. Hundert Meter gehen Sie an der Kreuzung nach Links. Nach der überquerung von San Cerbone. Mit einem rasanten Aufstieg erreicht man den Weg Nr. 6. Sie befinden sich auf der Strasse von Pedalta, einem einfachen Weg, der Sie nach Marciana führt. Achtung: Nähern Sie sich nicht dem Bienenstock. Unten an der Strasse finden Sie eine Kreuzung. Hier gehen Sie links und folgen den Schildern „Madonna del Monte“. Dieser weg führt über eine Treppe hoch.

Der Weg Marciana, Pedalta, San Cerbone, Poggio ist auch mit dem Mountainbike empfehlenswert.

Schwierigkeitsgrad: Leicht
Wanderzeit: 3 Stunden

Wir empfehlen bei der Rückkehr über Marciana nach Poggio an der Strasse zu gehen.
 

2) le Chiese romaniche (Die romanischen Kirchen)
Wir machen eine Ausnahme und schlagen Ihnen einen Weg auf Asphalt mit sehr anspruchsvollen Steigungen vor.
Wir starten in San Piero in Campo nell’Elba neben dem Belvedere, in der Nähe der Mauern der Festung (San Pietro und Paolo XII) von 1400. Wir verlassen San Piero nach links Richtung Monte Perone, aber zuerst machen wir einen Abstecher nach Sant’Ilario, das wahrscheinlich am besten erhaltene Dorf der ganzen Insel. Sant’Ilario hat einen Turm „La Torre Pisana“ (XII).
Wir verlassen Sant’Ilario und gehen zurück nach San Piero und gehen den Weg Richtung Monte Perone hoch. Auf diesem Weg finden wir den Turm von San Giovanni. Von hier aus können Sie wählen ob Sie einen Abstecher zur Kirche San Francesco machen wollen oder sofort zur Romanisch-Pisanischen Kirche von San Giovanni (XII).
Nun wandern wir auf den Gipfel vom Monte Perone und hier ist es wunderschön im Schatten eine Pause einzulegen und etwas zu essen. Dann gehen wir den Weg weiter hinunter Richtung Poggio und dann Marciana Marina. An der ersten Kreuzung für Marciana, gehen wir die Strasse hoch und sehen die romanische Kirche San Lorenzo (XII), die im Jahre 1553 von den Piraten zerstört wurde.